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Docutain Desktop Lebenslizenz

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Kommentare

3 Kommentare

  • Marvin Frankenfeld

    Sebastian Friese, vielen Dank für dein Feedback.

    Das die Desktopanwendung im Abo verfügbar ist, hat diverse Gründe, unter anderem die folgenden:

    • der Funktionsumfang von Docutain wird regelmäßig erweitert
    • wir bieten Support, der jederzeit bei Fragen und Problemen weiterhilft
    • der dauerhaft sichere und funktionale Betrieb muss gewährleistet sein, indem z.B. die regelmäßig vorkommenden Änderungen der diversen Cloudanbieter adaptiert werden, sodass die Synchronisierung weiterhin funktioniert

    Ziel von Docutain ist es ja, dass du und alle anderen Nutzer ihre Dokumente in Docutain langfristig & sicher verwaltet. Um dies zu gewährleisten müssen die laufenden Wartungs- und Supportkosten auch laufend gedeckt sein.

    Kurzum: Der Mehrwert ist die dauerhafte, sichere Verwaltung deiner Dokumente.

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  • Andi S

    Da stimme ich Marvin Frankenfeld zu: Es macht tatsächlich einen Unterschied, ob eine Anwendung aktiv gepflegt wird. Wenn man bedenkt, was alles bezahlt werden muss (Entwickler, Infrastruktur, Support, die eigene Betriebsausstattung, etc. pp), da kommt ganz schön was zusammen, zumindest wenn man wirtschaftlich arbeiten will.

    Wie machen es andere Firmen? Sie gehen immer mehr zu Abos über oder bieten Einmalkäufe an, die dann für 1 Version gelten. Entsprechend wird dann nur der nötigste Aufwand in "alte" Versionen gesteckt, und mehr in eine neue, bessere Version, die man dann wieder für eine Einmalzahlung verkauft. Und dann geht das Spiel von vorne los.

    Sebastian Friese was wäre denn ein realistischer Preis für dich? Und wie lange müsste dann dafür eine Version gepflegt werden? Angenommen, du sagst, es muss nichts weiter gepflegt werden, ich kaufe die Software wie gesehen und verwende sie dann bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag... Was ist, wenn irgendwann auffällt, dass die Software einen Fehler hat und dadurch vielleicht Inkonsistenzen an deinen Daten verursacht oder Sicherheitslücken, die noch viel weitreichendere Folgen haben können? Um dann auch viel später noch einen Support / Fehlerkorrektur sicherstellen zu können, müsste durch den Einmalkauf sehr viel Geld eingenommen werden. Ich glaube nicht, dass irgendein Arbeitnehmer aus Gutwill arbeiten geht und sagt, wenn mal nichts zu tun ist, ist es OK, wenn ich kein Gehalt bekomme... Deine Lebenshaltungskosten hast du trotzdem!

    Noch eine Variante, wie es viele kleine und große Firmen machen: Dienstleistungen / Produkte kostenlos oder billig anbieten und dafür die Daten ihrer Nutzer verkaufen. Was würdest du sagen, wenn du ein Haus bauen willst, aber keinen Kredit bekommst, nur weil du mal für nen Kumpel nach "Privatinsolvenz" gesucht hast? Ich weiß, ist ein extremes Beispiel, aber manchmal denkt man einfach nicht weit genug.

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  • Sattler, Armin

    Hallo zusammen,

    interessanterweise habe ich mir just die gleiche Frage wie Sebastian gestellt, insbesondere wenn man es als "lebenslange" Entscheidung trifft und das System auch mal eine Zeit lang nicht nutzen möchte weil einem die Zeit fehlt.  Ich würde bei einem zweistelligen Betrag sicherlich nicht groß drüber nachdenken wenn ich die Software für meine Bedürfnisse sinnvoll einsetzen kann, vielleicht auch einen niedrigen dreistelligen Betrag. Aber ein Abo - selbst für kleine Beträge - schraubt die laufenden Kosten hoch. Ich habe nichts gegen Einmalkosten, aber jede laufende Verpflichtung ist ein Vorgriff auf zukünftige Einkommen und hemmt die Entscheidung. Daher auch von mir: Denkt mal drüber nach...  

    Viele Grüße

    Armin

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